Gut essen, fit bleiben, lange leben und schnell sterben.

Eet goed, blijf fit, leef lang en sterf snel

Wir geben viel mehr für Krankheitsversorgung, als für unsere Nahrung aus. Wir leben länger, aber sind nicht länger gesund. In der Vergangenheit hatten wir eine hohe Säuglings- und Kindersterblichkeitsrate, was den Anschein erweckt, dass wir jetzt länger leben. Teilweise ist dem so. Wir führen auch weniger Kriege und sterben daher weniger vorzeitig. Babysterblichkeit, Kindersterblichkeit und Kriege haben bisher unser Durchschnittsalter gesenkt. Aber wir geben viel mehr für die Gesundheitsversorgung aus als für (gesunde) Lebensmittel. So gibt der Amerikaner beispielsweise durchschnittlich 8.300 Dollar pro Jahr für die Gesundheitsversorgung und nur 2.200 Dollar für die Ernährung aus. Europäer nehmen, wenn sie älter werden, täglich 7 bis 10 Medikamente pro Tag ein. Die Alterungsphase ist deutlich länger geworden, ebenso wie die Kosten für die Pflege. Unsere schlechte Ernährung, unser schlechter Lebensstil und der Glaube an Pillen (Medikamente) sind weitgehend verantwortlich für unsichtbare und schleichende Schäden.

Was sind die 6 Beispiele von Störfaktoren für unsere Gesundheit?

Antibiotika, entzündungshemmende Mittel, Antazida, künstliche Süßstoffe, endokrine Disruptoren und Biozide wie Roundup.

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  1. Antibiotika als Störfaktor für unsere Gesundheit Zu oft vergessen wir die in der Tierhaltung verwendeten Massenantibiotika. Hühner, Schweine und Rinder werden mit Antibiotika und Arsen vollgepumpt. Dadurch bekommen große Fleischfresser ungewünscht viel zu viele Antibiotika und Arsen. Antibiotika halten uns manchmal am Leben, aber manchmal töten sie auch unser Leben. Antibiotika töten unbeabsichtigt die meisten Bakterien in Ihrem Darm. Es kann bis zu 2 Jahre dauern, bis sich Ihr Darm von der Antibiotikabehandlung erholt hat. Dabei vergessen wir, dass im Darm unsere Widerstandskräfte durch 600 verschiedene Bakterien mit einem Gesamtgewicht von 2 kg aufgebaut werden. Der Verzehr von viel Fleisch und Antibiotika-Behandlungen ist verheerend für die Darmflora und die Gesundheit. Bei Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen sollten Sie nicht zu schnell Antibiotika einnehmen. Genießen Sie an diesen Tagen 1 Liter des reinen und ungesüßten Cranberry-Safts pro Tag.
    Besser: Verwenden Sie Immunkräuter, die Ihren Widerstand wiederherstellen und verteidigen. Antibiotika sind dann fast nie erforderlich.
  2. Magensäurehemmer als Störfaktoren unserer Gesundheit Protonenpumpenhemmer oder Antazida sollten unbedingt vermieden werden. Magensäure tötet Bakterien ab. Ausschlaggebend für unsere Widerstandskraft. Und die Forschung zeigt, dass Antazida das Risiko einer Demenz erhöhen und mit Niereninsuffizienz verbunden sind. Magensäurehemmer sind auch teilweise für leckenden Dünndarm verantwortlich. Durch Antazida erhalten wir neue Bakterien in unserem Darm, die normalerweise in einer sauren Umgebung des Magens sterben würden. Und weil Magensäurenhämmer zu wenig Säuren im Magen bilden, erfolgt keine vollständige Verdauung und Absorption von Proteinen. Proteinmagelerscheinungen und Muskelabbau treten auf. Aber auch spröde Nägel und schlaffe Haut.
    Besser: Trinkwasser mit Bikarbonaten wie Pineo ist eine viel bessere Lösung als die Verwendung von Antazida.
  3. Künstliche Süßstoffe als Gesundheitsschädiger Sucralose, Saccharin, Aspartam und alle chemischen Süßstoffe (süß schmeckende Chemikalien, wie ich sie lieber nenne) verändern das Holobiom drastisch. Holobiome sind die Mikroben in Ihrem Darm, auf Ihrer Haut und sogar um Ihren Körper herum. Und ohne diese Mikroben können wir nicht überleben. Holobiom lebt in Symbiose mit unserem Körper und Geist. Nur gemeinsam mit ihnen können wir überleben. Chemische Süßstoffe stören auch Hormone und unsere innere Uhr.
    Besser: Verwenden Sie vorzugsweise Kokosblütenzucker wie Gula Java mit seinem niedrigen glykämischen Index (auch für Diabetes geeignet) oder verwenden Sie das gemahlene oder ungemahlene Steviablatt. Verwenden Sie keine Steviaglykoside, das chemische Isolat von Stevia, um zu süßen.
  4. Hormonstörende Stoffe sind Gesundheitsräuber. Östrogenähnliche Substanzen wie z.B. in Kunststoffen, Parfüms, Konservierungsmitteln, Kosmetika, DDE-haltigen Farben wie z.B. Quittungen, aber auch PCBs und DDT. Die Folgen vieler dieser östrogenähnlichen Substanzen kommen erst später, darunter Prostataprobleme, Schilddrüsenprobleme, Krebs, Fortpflanzungsprobleme, vor allem bei Männern, aber auch bei Frauen, Diabetes und Fettleibigkeit. Raffiniertes Supermarktöl mit dem Konservierungsmittel DHT gilt es zu meiden wie die Pest. DHT wird auch in nicht-biologischen Vollkornmelonen verwendet, um zu verhindern, dass die Omegasäuren in der Kleie und dem Keim ranzig werden. Ein nobles Ziel, aber katastrophal für den Hormonhaushalt. BPA in Kunststoffflaschen, -taschen, -verpackungen, Dosen, Metalldeckeln und Beißringen für Babys. Aber auch Parabene in allerlei Kosmetika und Körperpflegeprodukten. Triclosan ist ein chemischer Stoff mit antibakterieller Wirkung, der in Krankenhäusern, aber auch in Seife, Handseife, Deodorants, Zahnpasta und vielen Pflegeprodukten verwendet wird, und starker endokriner Disruptor ist. Triclosan tötet auch die gewünschten Bakterien an Händen, Mund, Haut und Darm. Triclosan ist ein Störfaktor für Ihr Holobiom. DCHP, DEHP, DNOPO und BPS sind Phtalate. Phtalate sind Weichmacherstoffe für Kunststoff. Um Kunststoff weniger spröde zu machen. Wir nehmen sie indirekt zu einem großen Teil durch unsere Nahrung ein. Untersuchungen haben gezeigt, dass Getreide, Rindfleisch, Schweinefleisch, Hühnerfleisch und Milchprodukte die größten Quellen für Phthalate sind. Sie werden im Fett von Tieren gelagert, die damit in Kontakt kommen. Arsen im Huhn als Antibiotikum ist ein Hormonstörer erster Güte. Und je mehr Huhn Sie essen, desto mehr werden Ihre Hormone gestört und desto mehr lauert der Krebs. Schwangere Frauen, die Huhn essen und Arsen ausgesetzt sind, haben später eher Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen und Jungen mit kleineren Penissen.
    Besser: Trinken Sie nur aus Flaschen, vermeiden Sie nach Möglichkeit Plastik und essen Sie biologisch unbedenkliche Fettprodukte wie Käse und Öl.
  5. Roundup und Biozide als Gesundheitsräuber Unkrautvernichtungsmittel, Insektizide und Pestizide sind Biozide. Biozide sind Stoffe, die zum Töten bestimmt sind. Die unbeabsichtigten, aber logischen Folgen lügen nicht. Wir nehmen einen Cocktail aus tötenden Substanzen ein. Indem man diese Nahrung berührt, sie konsumiert, aber auch das Fleisch der Tiere isst, die durch ihre Nahrung Biozide erhalten. Wie Roundup von Monsanto (Bayer!) und Produkte von Down Chemical. Auf unser Obst und Gemüse, aber viel mehr auf das Fleisch und die Milch der Tiere, die sie in ihrem Körper in ihrem kurzen Leben angesammelt haben. Das Glyphosat (z.B. in Roundup) bleibt in den Körnern, Bohnen, Nüssen, Gemüse und Früchten, die wir und Tiere essen. In unserem Darm sind Roundup oder Glyphosat verheerend für unsere Darmflora und damit für unsere Widerstandsfähigkeit und Gesundheit. So galt beispielsweise im Jahr 2013 Glyphosat als verantwortlich für den Tod von Tausenden von Landarbeitern, die an chronischem Nierenversagen starben. Unter dem Druck von Bayer und Dow Chemical zweifelt Europa immer noch. Leberversagen, Unfruchtbarkeit, Allergien und Geburtsfehler.
    Besser: Keine Biozide mehr, lang lebe die biologische Landwirtschaft. Die Landwirtschaft, wie sie früher war.
  6. Entzündungshemmer und Schmerzmittel Alle Medikamente zur Hemmung von Entzündungen und zur Schmerzlinderung sind für unsere Verdauung katastrophal. Sie sind schädlich für die Schleimschicht des Dünndarms und des Dickdarms. Indem sie die Schleimschicht unseres Darms schädigen, haben unerwünschte Substanzen wie Lektine und weniger begehrenswerte Bakterien, Viren, Proteine und andere kleine Stücke Scheiße (lps) die Chance, über unseren Blutkreislauf und unser Lymphsystem Schaden anzurichten. Verwenden Sie diese nicht. Sie richten mehr Schaden an als Gutes.
    Besser: entzündungshemmende Kräuter und gesunde Lebensmittel.